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Chronik Eckwerte zur Geschichte von onion:
onion: wurde 1991 als Kollektivgesellschaft «ONION Unternehmensberatung Erb, Kugler + Co.» gegründet. Teilhaber waren Andreas Erb und Max Kugler, Urs Wischi machte mit, trat aber nach aussen noch nicht in Erscheinung. onion: entwickelte sich ständig:
Es stiessen neue Personen dazu: 1994 Beat Mattmann, 1995 Beat Maritz und offiziell Urs Witschi, 1998 Gertrud Germann, 2000 Markus Kaiser und Markus Konrad, 2006 Judith Knobel, 2008 Andy Kurt.
Und es gingen Personen weg: Beat Mattmann trat 2000 wieder aus, ebenso Urs Witschi, der 2003 mit einem anderen Partner eine neue Firma gründete. Andreas Erb starb 2005 völlig unerwartet an einer vorher nicht erkennbaren Gefässschwäche; Max Kugler stürzte ein Jahr später bei seiner Leidenschaft, dem Fliegen mit dem Gleitschirm, tödlich ab; Beat Maritz starb im Januar 2008 an einem Hirntumor.
onion: wohnte an verschiedenen Orten: Zuerst ausschliesslich bei den Partnern zuhause, 1995 wurde ein erstes gemeinsames Sitzungszimmer in Baden gemietet, 1996 richteten wir unsere Homebase an der Hirschlistrasse 6 in Baden ein, Mitte 2008 zügelten wir damit an den Theaterplatz 4 in Baden.
1994 wurde die Form der gemeinsamen Firma nach intensiven Diskussionen aufgegeben, das Netzwerk trat an ihre Stelle. Es hat sich bis heute so finden wir glänzend bewährt.
An einer verregneten kalten Retraite 2005 fanden wir die Formel, die unser Netzwerk am besten umschreibt: Wir sind ein «business supporting social club». Dass das auch ein wenig an Kuba erinnert, ist ein Zufall, aber ein stimmiger:
Für das Geschäft, also für die Kundenbeziehungen, die Produkte und deren Vermarktung sowie den finanziellen Erfolg, ist jedes Mitglied allein verantwortlich.
Für das hingegen, was unserem Leben und unserer Arbeit Boden und Reichtum und Freude gibt, für die Sicherung der Beratungsqualität, für zwischenmenschliche Beziehungen, für den Austausch mit spannenden Menschen, für die Beteiligung an sportlichen, sozialen, kulturellen Aktivitäten für all das sorgen wir gemeinsam: Wir tauschen aus, nehmen zusammen mit Freunden und Freundinnen, Kundinnen und Kunden teil an der SOLA-Stafette, putzen eine Alp, hören Konzerte, organisieren kleine Kunstausstellungen, lassen uns an einer Lesung ein spannendes Buch vorstellen, besuchen ein Museum oder ein Theater. Oder wir feiern einfach: Am Jahresende jeweils irgendwo, wo es schön ist, und zum 10-jährigen Geburtstag von onion auch einmal an einem grossen Fest im Zirkus.
Auch für den 20. onion: Geburtstag werden wir uns etwas einfallen lassen!
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